welcome to paradise

ÜBERRAGEND ! Das ist das wohl meistgebrauchteste Wort der letzten 10 Tage und es beschreibt diese auch ziemlich treffend. Stellt euch am besten einfach mal alle einen typischen Ort vor an dem ihr jetzt gerade wärt. So in etwa könnt ihr euch dann auch die Cook islands vorstellen. Bilder hab ich leider kaum welche, weil naja so entspannt die cookies auch sind, so sind sie auch genauso unorganisiert und deswegen musste ich leider 7 Tage auf mein gesamtes Gepäck warten. Nervig aber was solls, so viel mehr wie Bikini und Zahnbürste braucht man auf so einer Insel ja auch nicht. Essen ist auf Rarotonga übrigens leider mega teuer, weswegen wir uns hauptsächlich von den reichlich vorhandenen Kokosnüssen und Bananen ernährt haben. Wobei der lokale Burgerladen auch sehr sehr stark genutzt wurde. (mit 3 Burger am Tag lagen wir gerade so im Durschnitt ) Außer essen und in der Hängematte liegen, haben wir natürlich auch noch das wunderschön türkisblaue Wasser mit Hilfe von Schnorcheln und Kajaks erkundet . Die Fahrräder die wir uns für einige Tage ausgeliehen hatten, sind zwar hauptsächlich an Rollern hinten dran benutzt worden, trotzdem hat es sich allein dafür schon echt gelohnt! Sonst hat hitchhiken auch echt super geklappt auch wenn es ein bisschen anders (besser) ist, weil man meistens entweder auf dem Roller oder auf Truckladeflächen mitgenommen wird. Beides macht echt richtig viel Spaß da die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 50kph ist sieht man auch noch echt viel von der Insel. Von den Stränden mal abgesehen, gibt es auch noch viel Berg und Regewald. Um das auch nach einem kleinerem Walk so richtig mitzukriegen haben wir uns zu 5. auf den Weg zum Island-Crossing gemacht. Erst mal natürlich ein Burger, dann aber auch relativ bald über die Insel. Leider muss ich zugeben, dass ich gerade im Bergaufgehen nicht unbedingt fitter geworden bin. Aber was solls, für die Aussicht hat es sich aufjedenfall gelohnt und was ist schon ein kühles Gipfelbier, wenns vorher nicht anstrengend war ;D. Endlich haben wir da übrigens ein Rugbyspiel gesehen. Hier in NZ töten sie einem nämlich immer halb dafür wenn man sagt, dass man damit nichts zu tun hat und noch nie bei einem war. Aber das wär jetzt auch erledigt und zum Abschluss haben wir nochmal ein schönes Lagerfeuer am Strand gemacht. Insgesamt muss ich sagen, wir hätten es noch sehr viel länger als 10 Tage auf der Insel ausgehalten und ich freu mich schon auf die geplante Rarotonga-reunion auf dem Oktoberfest mit all den tollen Leuten, mit denen wir diesen überragenden Urlaub verbracht haben! Auch wenn ich jetzt schon wieder ‚daheim‘ in Neuseeland bin und auch schon einiges passiert ist, hör ich jetzt erst mal auf zu erzählen und berichte euch von unseren LEIDER letzten Tagen in diesem wundervollen Land wann anders. Ja ich halte tatsächlich Ordnung hier! Also bis bald.

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Kokosnussöffnungsmaschine 😀

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